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Von „A“ bis „Zett“

Wir über uns

Die Goetheschule ist eine katholische Grundschule, in der zur Zeit ca. 260 Kinder leben und lernen. Im Schuljahr 2011/12 wird es 11 Klassen an unserer Schule geben. Diese 11 Klassen werden von 14 Lehrerinnen und einem Lehrer sowie einer Lehramtsanwärterin und einem Lehramtsanwärter unterrichtet. Unsere Schule ist eine „Offene Ganztagsschule“. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, haben Sie die Möglichkeit, auf unserer Homepage nachzulesen oder sprechen Sie uns einfach an.

Die Goetheschule als katholische Grundschule unterscheidet sich in einigen Punkten von einer Gemeinschaftsschule. Eltern und Lehrer wollen, dass die Kinder nicht nur in den Religionsstunden christlich erzogen werden. Dies bedeutet für uns: Erziehung nach dem Gottes- und Menschenbild des christlichen Glaubens.

Das ist Erziehung zu:

  • Nächstenliebe und Gemeinschaftsfähigkeit
  • Verantwortung für die Schöpfung und für Humanisierung der Welt
  • rechtem Umgang mit Schuld und Versagen, Vergeben und Verzeihen
  • Hoffnung und Ermutigung zum Leben.

Hierzu haben auch Sie „ja“ gesagt, als Sie Ihr Kind an unserer Schule angemeldet haben.

Wir freuen uns über Ihre Entscheidung und auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

 

A wie Anfang

Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen (oder abholen), halten Sie bitte nicht direkt vor der Schule. Dies verursacht Verkehrsprobleme (Straße ist blockiert) oder gefährdet Kinder, die zu Fuß zu Schule kommen. Parken Sie bitte am Kirchplatz oder in Seitenstraßen in der Nähe der Schule. Die Parkplätze vor dem Schulgebäude sind für Lehrkräfte der Schule reserviert und dürfen nicht benutzt oder blockiert werden.

Schulbeginn ist um 7.55 Uhr. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind pünktlich an der Schule ist. Bringen oder schicken Sie Ihr Kind aber auch bitte nicht zu früh. Ab 7.45 Uhr werden die Kinder auf dem Schulhof durch Lehrkräfte beaufsichtigt und ab dann besteht auch erst Versicherungsschutz.

 

B wie Betreuung

Wenn Sie auf die Betreuung Ihres Kindes über die Unterrichtszeit hinaus angewiesen sind, haben Sie an unserer Schule die Wahl zwischen zwei Betreuungsangeboten:

1. Offene Ganztagsschule: Betreuung von 8.00 – 16.00 Uhr  (Betreuung ab 7.30 Uhr in GHB möglich)

2. Gesicherte Halbtagsbetreuung: Betreuung von 7.30 – 13.30 Uhr

 

D wie Durst

Die Kinder können in der Schule Milchgetränke (Vollmilch, Kakao, Erdbeer- und Vanillemilch) bestellen. Das Geld für diese Getränke wird alle vier Wochen von der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer eingesammelt.

 

E wie Englischunterricht

Seit dem Schuljahr 2008/2009 erhalten die Kinder bereits ab der 1. Klasse Englischunterricht. Der Englischunterricht beginnt für die Erstklässler immer mit dem 2. Halbjahr im ersten Schuljahr. Der Zugang zur Fremdsprache erfolgt spielerisch und kreativ mit Liedern, Reimen und kindgemäß gestalteten Unterrichtsmaterialien. Die Leistungen im Fach Englisch werden im Zeugnis der ersten Klasse in Berichtsform beurteilt und ab der 2. Klasse mit Zensuren benotet.

… und wie Erziehungsvereinbarung

Seit dem Schuljahr 2008/09 unterschreiben wir alle (Eltern, Kinder und Lehrer) eine Erziehungsvereinbarung. Dadurch wollen wir uns die Regeln bewusst machen, die für ein angenehmes Lernklima an unserer Schule sorgen sollen.

 

G wie „Gute Besserung“

Sollte Ihr Kind einmal erkrankt sein und nicht zur Schule kommen können, informieren Sie uns bitte umgehend. Bitten Sie eine Mitschülerin/einen Mitschüler, der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer Bescheid zu sagen oder rufen Sie in der Schule an. Unser Anrufbeantworter ist immer erreichbar. Zusätzlich benötigen wir immer auch eine schriftliche Entschuldigung. Diese kann ihr Kind abgeben, wenn es wieder zur Schule kommt. Hausaufgaben, die während der Erkrankung anfallen, können Ihrem Kind durch einen Klassenkameraden mitgebracht werden. So hat Ihr Kind die Möglichkeit, den versäumten Unterrichtsstoff nachzuarbeiten. Natürlich erst dann, wenn es gesundheitlich dazu wieder in der Lage ist. Hierbei sind wir allerdings auf Ihre Mithilfe angewiesen.

 

H wie Hausaufgaben

Hausaufgaben gehören zum Schulleben. Hierbei sind jedoch einige Punkte zu beachten:

  • In der Schuleingangsphase (1./2. Klasse) sollte Ihr Kind nicht länger als 30 Minuten, in den Klassen 3 und 4 nicht länger als 60 Minuten für seine Hausaufgaben benötigen. Es sollte in dieser Zeit konzentriert arbeiten. Schafft Ihr Kind es dennoch nicht, die Hausaufgaben in dieser Zeit zu erledigen, sollten Sie die Arbeit abbrechen und der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer eine kurze Notiz hierzu in das Hausaufgabenheft Ihres Kindes schreiben.
  • Der Arbeitsplatz Ihres Kindes sollte stets gut beleuchtet, ruhig und aufgeräumt sein.
  • Da wir Lehrer bemüht sind, Ihr Kind seinem Leistungsstand entsprechend zu fördern, kann es durchaus vorkommen, dass nicht alle Kinder in der Klasse die gleichen Hausaufgaben bekommen (Differenzierung).
  • Da Hausaufgaben immer im Zusammenhang mit dem Unterricht stehen sollen, d.h. Unterrichtsstoff vertiefen bzw. Unterricht vorbereiten sollen, kann es durchaus auch einmal vorkommen, dass Ihr Kind keine Hausaufgaben auf hat.

… und wie hitzefrei

Während der Sommermonate kann es an sehr warmen Tagen dazu kommen, dass Ihr Kind „hitzefrei“ bekommt. Dies geschieht, wenn Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit so hoch sind, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen zu befürchten sind. Dann hat Ihr Kind bereits um 11.35 Uhr Schulschluss. Die Information hierüber erfolgt, wenn mit entsprechenden Temperaturen zu rechnen ist. Sollte Ihr Kind kein Betreuungskind sein, besprechen Sie bitte mit ihm, wo es dann hingehen kann (Verwandte, Klassenkameraden, etc.). Betreuungskinder bleiben selbstverständlich bis zur gewohnten Zeit in der Schule.

 

J wie JEKI

Unsere Schule nimmt nun bereits seit dem Schuljahr 2007/08 an dem Programm „Jedem Kind ein Instrument“ teil. Der Unterricht ist in der Klasse 1 für alle Kinder in den Musikunterricht integriert und die Teilnahme somit verpflichtend. Im 1. Jahr ist der Unterricht deshalb auch kostenfrei. Ab der 2. Klassen können sich die Kinder dann für ein Instrument entscheiden. Dieses Instrument wird ihnen kostenfrei leihweise zur Verfügung gestellt. Sie erhalten dann Unterricht in Kleingruppen im Anschluss an ihren Schulunterricht. Dieser Unterricht wird durch Lehrerinnen und Lehrer der Städtischen Musikschule erteilt und ist kostenpflichtig. Die Kinder haben dann auch die Möglichkeit in unserem Schulorchester mitzuspielen. Dazu finden gesonderte Orchesterproben statt.

 

L wie Lesen

Sind Bücher heutzutage überhaupt noch zeitgemäß? Mittels Fernsehen, Radio und Internet können wir doch wesentlich schneller an Informationen kommen. Aber: Lesen ist die Schlüsselqualifikation in unserer Gesellschaft. Nur wer in der Lage ist zu lesen, ist auch in der Lage, sich die Welt, in der er lebt, in allen Bereichen zu erschließen, wird beruflichen Erfolg haben und sich in dieser Welt zurechtfinden. Augrund dieser Tatsache ist das Lesen an unserer Schule ein Förderschwerpunkt. Und wir zählen hierunter nicht nur das Lesen, welches zur Informationsbeschaffung und der Erledigung von Aufgaben dient, sondern wir wollen den Kindern auch zeigen, wie schön es sein kann, sich auf die Abenteuer in Büchern einzulassen. Also fördern wir sowohl die Lesekompetenz der Kinder als auch das sogenannte „selbstvergessene Lesen“ – Lesen als Zeitvertreib, zur Entspannung, zum Genuss. Dieses Ziel verfolgen wir auf unterschiedlichen Wegen.

Im November 2007 konnten wir endlich die Bücherei in unserer Schule eröffnen. Sie heißt „Lese(t)raum“ und befindet sich in der 1. Etage des alten (blauen) Pavillons. Die Kinder haben hier Zeit und Ruhe, in Büchern ganz unterschiedlicher Art zu lesen. So stehen ihnen neben Büchern für verschiedene Lesestufen auch eine Vielzahl an Sachbüchern zur Verfügung.

Außerdem arbeiten wir mit dem Leseprogramm „Antolin“ (jedes Jahr übernimmt der Förderverein unserer Schule die anfallenden Kosten). Bei Antolin handelt es sich um ein Programm, bei dem jedes Kind zunächst ein Buch seiner Wahl liest, sich dann über das Internet mit einem eigenen Passwort auf der entsprechenden Seite einloggt und dort Fragen zu seinem Buch beantworten muss. So sammelt das Kind Punkte und erhält durch die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer Urkunden, damit seine Leistung auch honoriert wird. Sollten Sie zu Hause keinen Internetanschluss haben, hat Ihr Kind die Möglichkeit, den Internetanschluss der Schule zu nutzen. Sprechen Sie mit der Lehrkraft Ihres Kindes!

Außerdem haben Sie über unsere Schule die Möglichkeit, einen Leseausweis für die Stadtteilbücherei (in der Fritz-Steinhoff-Gesamtschule) zu beantragen. Diesen ANtrag stellen Sie bei der Anmeldung Ihres Kindes an unserer Schule. Alle Kinder besuchen in regelmäßigen Abständen im Klassenverband diese Bücherei. Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit die Bücherei auch im Nachmittagsbereich privat mit Ihrem Kind zu besuchen. Infos zu Öffnungszeiten finden Sie auf einem Plakat an unserer Schuleingangstür.

 

M wie Mitwirkung

Im Laufe des Schuljahres gibt es immer wieder große Veranstaltungen der ganzen Schulgemeinschaft (Schulfest, Sportfest, usw.) und kleine Veranstaltungen in den einzelnen Klassengemeinschaften (Adventsfeiern, Spielenachmittage, Ausflüge, usw.), bei denen wir auf Ihre Unterstützung und Ihr Engagement angewiesen sind. Nur mit Ihrer Mithilfe kann dies alles stattfinden und Ihr Kind kann die Schule nicht nur als Lern- sondern auch als Lebensraum erfahren. Wir bitten Sie also, sich hierbei zu engagieren. Neben dieser Mitarbeit können Sie sich auch aktiv an der Gestaltung unseres Schullebens beteiligen. Dies geschieht über die einzelnen Mitwirkungsgremien in der Schule.

Als unterstes Gremium der Schulmitwirkung ist hier die Klassenpflegschaft zu nennen. Alle Eltern eine Klasse bilden die Klassenpflegschaft und wählen aus ihrer Mitte 2 Elternvertreter für die Schulpflegschaft. Diese ist das nächsthöhere Gremium und berät über Bildungs- und Erziehungsarbeit an der Schule. Die Schulpflegschaft wiederum wählt aus ihrer Mitte (bei der Größe unserer Schule) 6 Vertreter für die Schulkonferenz. Diese ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. Sie berät in grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule und kann Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde richten. In all diesen Gremien sind Sie herzlich zur Mitarbeit eingeladen, damit unsere Schule aktiv und lebendig bleibt.

 

N wie Name

Schreiben Sie den Namen Ihres Kindes bitte auf die Dinge des Schulalltags. Also: Jacken, Sportsachen, Stifte, Schnellhefter usw. Dies erleichtet es uns Lehrern, Sachen, die erfahrungsgemäß immer wieder und überall liegen bleiben, schnell dem entsprechenden Kind zuzuordnen.

 

S wie Sportunterricht

Alle Kinder unserer Schule haben pro Woche zwei Stunden Sportunterricht. In den Klassen 3 und 4 wird dieser entweder als Sport- oder als Schwimmunterricht im halbjährlichen Wechsel erteilt. Die Kinder der Klassen 1 und 2 erhalten zusätzlich – bei Bedarf – in der Woche zwei Stunden „Kompensatorischen Sportunterricht“. Dieser dient dazu, Defizite in unterschiedlichen Bereichen zu beheben.

Für den Sportunterricht benötigt Ihr Kind als Sportkleidung feste Turnschuhe (ggf. mit Klettverschluss) mit hellen Sohlen und Sportkleidung. Im Sportunterricht darf Ihr Kind aus Sicherheitsgründen keinen Schmuck (Ketten, Ringe, Ohrschmuck, etc.) tragen. Bei langen Haaren bitten wir, diese mit einem Haarband zusammen zu binden. Sollte Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen einmal nicht am Sportunterricht teilnehmen können, geben Sie ihm bitte ein Attest bzw. eine schriftliche Entschuldigung mit. Es bleibt dann während des Sportunterrichts in einer anderen Klasse. Dies gilt auch, wenn es sich bei den Sportstunden um Randstunden handelt. Ihr Kind kann also auf keinen Fall früher nach Hause gehen bzw. später zur Schule kommen.

 

Sch wie Schulbücher

Ihr Kind bekommt alle seine Schulbücher von der Schule. Einige dieser Schulbücher sind sog. „Verbrauchsmaterial“, d.h. Ihr Kind darf dort auch hineinschreiben und Ihr Kind behält diese am Ende des Schuljahres. Andere Bücher sind Eigentum der Schule. Dies erkennen Sie an dem Schulstempel auf der ersten Seite. Für diese Bücher müssen Sie bitte einen Umschlag (nicht fest im Buch verkleben!) besorgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind, dass es mit diesen Büchern besonders pfleglich umgehen muss. Sollte das Buch durch eigenes Verschulden Schaden nehmen, müssen Sie für Ersatz (finanziell) sorgen.

… und wie Schulweg

Die Themen „Schulweg“ und „Verhalten im Straßenverkehr“ werden in den ersten Schulwochen im Unterricht behandelt. Es wird ein Polizist in die Schule kommen, der mit den Kindern in Kleingruppen das Überqueren der Straßen im Nahbereich unserer Schule übt. Außerdem weist er die Kinder ganz gezielt auf unterschiedliche Gefahrenquellen, wie parkende Autos, Radfahrer usw. hin. Dennoch möchten wir Sie bitten, mit Ihrem Kind gemeinsam einen sicheren Weg von Ihrer Wohnung zur Schule zu üben. Bedenken Sie dabei bitte, dass der kürzeste Schulweg nicht unbedingt der sicherste sein muss!!!

Beachten Sie bitte außerdem:

Durch die Landesunfallkasse NRW ist Ihr Kind auf seinem Schulweg versichert. Dies gilt jedoch nur für den direkten Weg von der Wohnung zur Schule und zurück. Sollte Ihr Kind seinen Heimweg unterbrechen – z.B. um Einkäufe zu erledigen -, kann dies zu einem Erlöschen des Versicherungsschutzes führen. Besprechen Sie dies bitte unbedingt mit Ihrem Kind und zeigen Sie ihm die Risiken auf.

 

T wie Terminplan

Sie erhalten zu Beginn eines jeden Schulhalbjahres eine Terminübersicht. In dieser sind alle für Sie wichtigen Termine wie Schulmessen, Milchgeldeinsammeltage, unterrichtsfreie Tage, usw. vermerkt. Die aktuelle Terminübersicht finden Sie auch jeweils auf unserer Homepage.

 

U wie Urlaub (Ferien, Beurlaubungen)

Immer wieder kann es im Laufe der Schulzeit dazu kommen, dass Sie Ihr Kind aus persönlichen Gründen beurlauben lassen wollen. Dies ist auch kein Problem, aber es müssen hier dennoch einige Regeln beachtet werden. Während der „normalen“ Schulzeit kann die Klassenlehrkraft Ihres Kindes eine Beurlaubung genehmigen. Bei längeren Beurlaubungen wenden Sie sich bitte direkt an die Schulleitung. Vor und nach den Ferien hingegen sind Beurlaubungen grundsätzlich nicht möglich. Dies wird so im Schulgesetz geregelt. Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Schüler nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet die Schulleiterin.

Solche Ausnahmen könnten sein:

  • Betriebsbedingt vorgeschriebene Urlaubszeiten
  • Todesfall oder eine schwere Erkrankung in der Familie
  • vom Gesundheitsamt angeordnete Erholungsmaßnahmen (Kur).

In all diesen Fällen müssen Sie sowohl einen schriftlichen Antrag bei der Schulleitung stellen, als auch die erforderlichen Nachweise (Arbeitgeberbescheinigung, Attest, o.ä.) in schriftlicher Form vorlegen. Auch eine schwere Erkrankung in der Familie bzw. ein Todesfall muss durch glaubwürdige Beweise belegt werden.

In den letzten Jahren mussten wir leider die Erfahrung machen, dass immer wieder Eltern diese gesetzlichen Vorgaben missachteten. In diesen Fällen sind wir ausdrücklich gehalten, Bußgeldverfahren einzuleiten.

 

V wie Vorlesestunde

Entsprechend unseres Konzeptes, die Kinder unserer Schule zum Lesen zu verlocken, findet einmal im Monat eine Vorlesestunde statt. Der Ablauf hierbei ist folgender: Jede Lehrkraft der Schule wählt ein Buch aus, kopiert Deckblatt und Inhaltsangabe. Dieses wird zusammen mit einer Teilnehmerliste ausgehängt. Die Kinder haben im Vorfeld die Möglichkeit, sich in diese Bücherlisten einzutragen. Am Vorlesetag selbst lesen die Kollegen dann aus den entsprechenden Büchern den Kindern eine Stunde lang vor. In der großen Pause findet dann immer eine Kuchenaktion statt. Die Eltern jeweils einer Jahrgangsstufe backen Kuchen, welche dann in der ersten Pause an die Kinder verkauft werden. Den Erlös dieser Kuchenaktion bekommt der Förderverein unserer Schule, der mit diesem Geld unterschiedliche Projekte unterstützt. So wurden aus dem Erlös einer Kuchenaktion weitere Bücher für unseren Lese(t)raum angeschafft, aus einer anderen Kuchenaktion wurde für ein Jahr das Leseprogramm „Antolin“ finanziert.

 

Z wie Zweitausend

Im Schuljahr 2007/08 wurde es den Kindern der ersten Klassen erstmals ermöglicht – Dank einer großzügigen Spende der Stiftung der Sparkasse Hagen – an dem Projekt „Klasse 2000“ teilzunehmen. Dieses Projekt konnte auch in den Folgejahren durch die Unterstützung der Stiftung der Sparkasse Hagen fortgeführt werden. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Programm zur Gesundheitserziehung und Suchtprophylaxe, welches sich über die gesamte Grundschulzeit erstreckt. Sollte es uns möglich sein, auch für den Einschulungsjahrgang 2011/12 Sponsoren zu finden, wird das Projekt für weitere vier Jahre an unserer Schule angeboten werden.

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