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Meinerzhagen

Klassenfahrt der Klassen 3a / 3b / 4a

Spielen in der Agger

vom 04. Mai bis 06. Mai 2011

Die Klassenfahrt hat allen Beteiligten wieder einmal großen Spaß bereitet.

Hier einige Erlebnisberichte der Kinder. Wenn ihr mehr erfahren möchtet, könnt ihr uns ja einfach fragen.

Wir haben viel zu erzählen…

Helferdienst in Meinerzhagen

In Meinerzhagen mussten wir Herrn und Frau Burja helfen. Wir mussten Tischdienst machen. Da haben wir uns abgewechselt, immer ein Zimmer mit 7 Personen. 10 Jungen haben auch das Hüpfkissen mit aufgebaut. Bei dem Tischdienst haben wir die Tische gedeckt und wieder abgeräumt. Beim Hüpfkissenabbau haben wir Herrn Burja auch geholfen.

(geschrieben von Finn, 3a)

 

Das Wetter

Das Wetter an ersten Tag war warm und sonnig, so dass wir draußen toben konnten. Am zweiten Tag war es sogar noch wärmer und schöner. Da konnten wir auf der Hüpfburg springen. Am dritten Tag war es so wie am ersten Tag. Leider sind wir da wieder nach Hause gefahren.

(geschrieben von Tim, 3a)

 

Die Sprungschanze

Sie ist riesig: die Sprungschanze.

Viele Kinder wollten nicht nach oben, mussten sie auch nicht. Manche Kinder wollten nach oben, durften sie aber nicht. Man kann gar nicht schätzen, wie hoch sie ist. Und das Beste kommt noch: Herr Peter und Herr Burja waren … auf … der … Sprungschanze!!!

Wow, nicht?!?!

(geschrieben von Lisa, 3a)

 

Basteln

Wir haben gebastelt: eine Muttertagskarte. Es war sehr anstrengend. Die Löwenzahnblüten waren sehr schwer auszuschneiden. Am Schluss klebten wir alles auf und verzierten die Karte mit Buntstiften noch etwas. Einen netten Spruch haben wir natürlich auch noch dazu geschrieben.

(geschrieben von Michele, 3a)

 

Das Essen im Landheim

Das Essen war sehr lecker. Es gab am ersten Tag mittags Nudeln mit Soße, Salat und Frikadellen. Am Abend gab es Pfannkuchen mit Puderzucker und Nutella. Am zweiten Tag hatten wir morgens Brötchen mit Butter, Wurst und Salami. Außerdem gab es Cornflakes mit Milch und Orangensaft. Mittags gab es Pommes, Schnitzel und Salat. Als Nachtisch hatte jeder ein Eis. Am Abend hatten wir Würstchen gegrillt. Dazu gab es ein Buffet mit Gurken, Tomaten, Paprika und Nudelsalat.

(geschrieben von Giuseppe, 3a)

 

Zimmergesellschaft

Jedes Kind hatte noch 6 andere Kinder mit auf dem Zimmer. Es war lustig. Man konnte zusammen spielen und mit den anderen reden. Es war einfach toll! Manche Kinder haben sich gestritten. Das fanden wir nicht schön. Ein Mädchen aus unserem Zimmer hat ein lustiges Lied erfunden. Es gab insgesamt 6 Mädchenzimmer und 5 Jungenzimmer im Landheim.

(geschrieben Elena, 3a)

 

Rallye Meinerzhagen

Auf unserer Klassenfahrt im Mai hat unsere Klasse eine Hausrallye gemacht. Jedes Zimmer war ein Team und musste möglichst viele Fragen beantworten. Die Fragen, die gestellt wurden, handelten vom Landheim. Zum Beispiel: Wie viele Treppen gibt es insgesamt? Wie alt sind Herr und Frau Burja zusammen? Wie viele Tische und Stühle stehen im Speisesaal? Ich fand es schade, dass bei der Rallye nicht jeder mitgemacht hat. Nicht jede Frage war für unser Zimmer leicht zu lösen. Wir mussten viel, viel rumlaufen.

(geschrieben von Felix, 3a)

 

Ankunft und Abfahrt

Bei der Ankunft haben 10 starke Jungen das Gepäck aus dem Reisebus geholt. Danach haben alle Jungen und Mädchen ihre Betten bezogen. Als alle fertig waren, mussten wir die Schränke mit unseren Kleidungsstücken und anderen Sachen füllen. Dann durften wir spielen. Ich habe mit meinen Freunden Tischtennis gespielt. Danach haben alle Kinder gegessen. Die Abfahrt: Ich war traurig, dass wir wieder wegfuhren, denn es war sehr schön mit so vielen Kindern zusammen zu sein. Aber dafür konnte ich meine Eltern wiedersehen.

(geschrieben von Reinhard, 3a)

 

Das Haus

Das Haus war toll! Wir durften auch drinnen spielen. Man hatte verschiedene Aufenthaltsmöglichkeiten. Man konnte im Flur, aber auch im Zimmer sein. Im Flur waren: 2 Tischkicker und 3 Tischtennisplatten. Auf dem Zimmer konnte man lesen, Spiele spielen, Rätsel machen oder sich unterhalten. Mittags nach dem Mittagessen konnte man auch im Lehrerzimmer Karten, Orangensaft, Limo oder Wasser kaufen. In der Mittagspause konnte man entscheiden, ob man drinnen oder draußen bleiben wollte. Ich habe immer sehr viel Spaß gehabt in meinem Zimmer. Um 10 Uhr war Nachtruhe, aber man durfte sich auch noch unterhalten! Die, die sich nicht unterhalten wollten, konnten trotzdem nicht einschlafen. Ich konnte auch nicht schlafen, weil Felicitas sich immer umgedreht und das Bett gequietscht hat. Und außerdem haben sich fast alle aus meinem Zimmer unterhalten. Im Haus waren: der Speisesaal, ein Aufenthaltsraum, der Jungenflur, der Mädchenflur, das Lehrerzimmer, das Jungenbad, das Mädchenbad, der Jungenschuhkeller und der Mädchenschuhkeller. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe allen anderen auch.

(geschrieben von Hannah, 3a)

 

Räuber und Gendarm

Herr Peter ging mit einigen Kindern vor. Eine halbe Stunde später sollten wir anderen uns aufstellen. Frau Beßlich und Frau Piechatzek sagten uns, dass wir Räuber und Gendarm spielen. Die Räuber würden Pfeile als Wegweiser für uns legen. Wir sollten gelbe Schnipsel aufheben. Wir haben auch Zettel an Bäumen gesehen. Wir sollten diese Zettel lesen. Alex hat einmal einen Pfeil umgedreht. Wir mussten deshalb einen Berg hochklettern. Doch der führte auf keinen Weg. Darum sind wir alle wieder runtergekrabbelt. Ein paar Kinder sind jedoch vorgelaufen – auf einen Spielplatz. Erst wollten die nicht wiederkommen, aber dann kamen sie doch. Danach versammelten wir uns alle auf dem Spielplatz. Die Gendarmen mussten den Schatz suchen. Der Schatz war auf dem Spielplatz versteckt. Der Schatz war für jedes Kind: Maoam.

(geschrieben von Katharina, 3a)

 

Taufe

Wir Kinder aus der Goetheschule waren im Landheim. Wir wurden an der Volmequelle getauft. Jeder von uns hat Wasser auf die Stirn bekommen. Das Wasser kam von der Quelle. Nach der Taufe waren wir in die Landheimgemeinschaft aufgenommen. Die Taufe hat viel Spaß gemacht.

(geschrieben von Jakob, 3a)

 

Wanderung mit Suchaufgabe

Wir haben eine Wanderung gemacht. Dazu haben wir einen Zettel bekommen. Darauf standen Sachen, die wir suchen mussten. Wir mussten zum Beispiel etwas rundes, rotes, etwas kleines, drei verschiedene Farben aus der Natur und etwas, was unserer Haarfarbe ähnelt, suchen. Wir haben auf dem Weg zur Volmequelle und zum Aggerbach sehr viel Spaß gehabt. Auf dem Rückweg mussten wir einen steilen Berg raufgehen. Als wir oben angekommen waren, war da eine große Baustelle. Wir mussten die ganze Baustelle umgehen. Dann sind wir in einen großen Wald gekommen. Es hat sehr lange gedauert, bis wir wieder am Landheim waren.

(geschrieben von Milena, 3a)

 

Volmequelle und Aggerbach

Der Aggerbach ist ein Feuchtgrünland in Meinerzhagen. Die Agger ist 69km lang. Sie fließt zunächst nach Süden, wobei sie rechts- und linksseitig mehrere kleine Bäche aufnimmt. Die Volmequelle ist am 4. Juli 1930 im Rahmen eines Festes unter großer Beteiligung eingeweiht worden. Die Volme hat eine Länge von 48km. Sie mündet bei Vorhalle (Ortsteil von Hagen) in die Ruhr.

(geschrieben von Lara, 3a)

Teil 1 unser Gruppe ...

... und Teil 3

... und Teil 2 ...

 

Draußen schmeckt es einfach herrlich...

... und hüpf und hüpf und hüpf ...

Zünftig durch die Natur

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