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Helfer auf vier Pfoten

Helfer auf vier Pfoten (2011)

Auch in diesem Jahr besuchten uns wieder die „Helfer auf vier Pfoten“, um mit weiteren Klassen unserer Schule den artgerechten Umgang mit Hunden zu üben. In diesem Jahr waren bei uns:

  • Frau J. Isken mit ihrem Hund „Ninifee“
  • Frau C. Miske mit ihren Hunden „Dana“ und „Shani“
  • Frau M. Thomas mit ihrem Hund „Milow“

"Dana" und "Shani"

"Milow" - chic mit Kappe

"Ninifee"

 

Und wie bereits im vergangenen Jahr hatten alle Kinder viel Spaß und lernten viel über das Verhalten von Hunden und deren Fähigkeiten. Hier nun die Berichte der Klasse 2b:

Wir haben sehr viel über Hunde und Hunderassen gelernt. Dabei haben wir erfahren, wie man mit Hunden umgehen soll. Als uns die Hunde in der Schule besucht haben, haben sie uns gezeigt, was sie können. Wir durften die Hunde auch streicheln. Das fand ich toll. Mark, 2b

Die Hunde waren sehr toll. Ich habe gelernt, dass manche Hunde Schafe hüten können, z. B. „Milow“. Er ist sehr klein, wird aber trotzdem als Hütehund genutzt. Wir haben auch tolle Spiele gespielt. Drei Jungen und das Frauchen haben sich versteckt. Die Hunde durften nicht sehen wo. Dann mussten die Hunde suchen. Sie haben ein bisschen gebraucht, um sie zu finden. Dieses Spiel hat mir besonders Spaß gemacht. Jonah, 2b

Ein Sprung über drei Kinder

... und gleich noch einmal

Das ist „Ninifee“. Sie kann sehr weit springen. Das hat sie uns gezeigt, als sie dran war. „Shani“ ist schon sehr alt. Deswegen macht sie auch nicht mehr so viel. „Milow“ ist noch sehr jung und verspielt. Das hat mir sehr gut gefallen. Toll war auch folgendes Spiel: Drei Kinder mussten sich nebeneinander hinlegen und dann kam ein Hund und sprang über die Kinder. Dann haben sich noch Kinder versteckt und die Hunde mussten sie suchen. Alex, 2b

 

 

 

 

 

Hallo, ich bin Lukas. Letzten Freitag kamen die Hunde zu uns in die Schule. Das waren die „Helfer auf vier Pfoten“. Da waren voll die großen Hunde; das waren „Leonberger“. Diese Hunderasse stupst die Schafe mit der Schnauze an. Damit können sie die Schafe treiben. Wir haben auch mit den Hunden viele tolle Spiele gespielt. Zum Beispiel mussten die Hunde über eine Stange springen, die Kinder hochhielten. „Milow“ war der Beste. Lukas, 2b

Großer Hund - großer Sprung

... da fliegen die Ohren

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe gelernt, dass man den Hund nicht am Schwanz ziehen soll, weil Hunde mit dem Schwanz „sprechen“. Wir haben uns vor den Hunden versteckt und die Hunde mussten uns dann finden. Die Hunde hießen „Ninifee“, „Dana“ und „Shani“. Beim zweiten Besuch der Hunde in unserer Schule war dann noch „Milow“ dabei. Benedikt, 2b

Ich habe gelernt, dass ich den Hunden nicht in die Augen starren darf, weil sie sonst denken, dass ich mit ihnen kämpfen will. Mit hat es besonders Spaß gemacht, als die Hunde die versteckten Leckerchen suchen mussten. Marvin, 2b

Mit meiner Nase passe ich hinein

Wir haben Spiele gespielt und die hießen „Verstecken“ und „Blinde Kuh“. Wir haben gelernt, dass wir erst fragen müssen, wenn wir einen Hund streicheln wollen. Ich bin mit „Milow“ Gassi gegangen. Lustig war folgendes: Das Frauchen von „Ninifee“ hat Plastikhütchen aufgestellt und darunter Leckerchen versteckt. Die Hunde sollten dann die Leckerchen suchen. „Ninifee“ hat zuerst alle Hütchen aufgeräumt und zu ihrem Frauchen gebracht. Erst dann hat sie die Leckerchen gefressen. Elena, 2b

 

„Shani“: Sie ist ein Leonberger und ganz groß.

„Milow“: Er ist klein, aber er passt mit der spitzen Schnauze in die Plastikhüten und kommt so ganz schnell an die Leckerchen.

„Dana“: Sie ist auch ein Leonberger.

„Ninifee“: Sie ist ein Golden Retriever.

Ich habe gelernt, dass ich einen Hund nicht anstarren darf. Am meisten Spaß hatte ich, als ich mit „Shani“ an der Leine über den Schulhof laufen durfte. Und wir haben „Verstecken“ gespielt. Hailie, 2b

Ich räum dann schon mal auf!

„Ninifee“ hat erst die Hütchen aufgeräumt und dann hat sie die Leckerchen gefressen. „Milow“ konnte am besten über die Stange springen. Die Hunde sollten ihre Besitzer suchen. Anna N., 2b

Wir haben gelernt, dass Hunde gute Freunde des Menschen sein können, wenn man gut und liebevoll mit ihnen umgeht. Wenn man einen Hund besitzt, muss man einige Regeln beachten: Einen Hund niemals anstarren. Dem Hund nicht das Futter wegnehmen, wenn er gerade frisst. Niemals vor einem Hund wegrennen. Man sollte auch nicht an der Hundeleine reißen. In unserer Schule hatten wir Besuch von vier Hunden. Sie hießen: „Ninfee“, „Milow“, „Dana“ und „Shani“. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ranja, 2b

„Milow“ ist der kleinste Hund, aber dafür der coolste. Er kann am höchsten springen. Arne, 2b

Wer führt hier wen?

„Milow“ ist der kleinste Hund und niedlichste Hund aus der Gruppe. Und mir hat es am besten gefallen, als ich mit „Milow“ auf dem Schulhof Gassi gegangen bin. Aber ich habe auch gelernt, dass Hunde eine gute Nase haben. Außerdem habe ich gelernt, dass Hunde schnell laufen können, schneller als ein Mensch. Sie haben 42 Zähne. Einem Hund soll man nicht starr in die Augen schauen, weil der Hund sich dann bedroht fühlt. Nick, 2b

 

Als die „Helfer auf vier Pfoten“ da waren, haben wir Spiele gespielt. Wenn man einem Hund etwas beibringen will, muss man genau in der Sekunde „Fein!“ sagen, wenn der Hund das Richtige macht. Ich habe gelernt, dass Hunde sehr gut riechen können und erfahren, dass nicht jeder Hund gleich ist, auch wenn sie gleich aussehen. Der eine kann lieb sein und der andere kann einen schlechten Tag haben und böse sein. Wenn man einem Hund ein Leckerchen gibt, muss man sehr vorsichtig sein. Ich durfte bei folgendem Spiel mitmachen: Zuerst wurde mir eine Augenbinde aufgesetzt, damit ich nichts mehr sehen konnten. Dann kam ein Hund zu mir und ich musste raten, welcher Hund es ist. Julia gab mir zuerst eine Pfote in die Hand, dann musste ich das Ohr und dann die Schnauze abtasten. Natürlich habe ich erraten, dass der Hund vor mir „Ninifee“ war. Dann durften wir sogar mit den Hunden an der Leine auf dem Schulhof spazieren gehen. Anschließend sind die Hunde über eine Stange gesprungen, die immer von zwei Kindern gehalten wurde. Auch „Verstecken“ haben wir gespielt. Da haben sich immer drei Kinder mit der Hundebesitzerin versteckt und der Hund hat uns gesucht. Erst ist er zweimal in die falsche Richtung gegangen, aber dann hat „Ninifee“ uns gefunden – wir haben dann ein bisschen nachgeholfen und sie gerufen. Hunde haben eine zehnmal bessere Nase als wir Menschen. „Ninifee“ ist zuerst einer alten Geruchsspur nachgelaufen, weil ihr Frauchen kurz vorher daher gegangen war. Als wir „Ninifee“, „Milow“, „Dana“ und „Shani“ ein Leckerchen gegeben haben, hat „Ninifee“ so viel gesabbert, dass meine Hand ganz nass war. Da durfte ich meine Hand an „Ninifee´s“ Fell abputzen. Die Hunde haben dann noch unter Hütchen Leckerchen gesucht. Dabei hatte jeder Hund eine andere Idee an das Leckerchen heranzukommen. „Ninifee“ hat den Stoffbeutel mit ihrem Spielzeug selbst getragen. Anna B., 2b

Ich dreh´ das Hütchen gleich ganz um

Da muss doch noch was sein...

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitag kamen die Hunde zu uns. Ihre Namen lauten: „Ninifee“, „Milow“, „Dana“ und „Shani“. Wir haben vieles gelernt. Z. B. haben wir gelernt, dass nicht alle Hunde freundlich sind und man darf einen Hund nicht in die Augen starren. Marlon, 2b

Wir haben gelernt, dass Hunde gut über Stangen und durch Reifen springen können. Sie heißen: „Milow“, „Dana“, „Shani“ und Ninifee“. Diese Hunde waren bei uns. Hunde können viel besser riechen als wir. Niklas, 2b

Als die „Helfer auf vier Pfoten“ da waren haben wir Spiele gespielt. Ich habe gelernt, dass wenn ich renne und ein Hund hinter mir herläuft, muss ich stehen bleiben. Ich muss dann ganz ruhig sein und den Hund rumschnüffeln lassen. Viktoria, 2b

In meiner Schule waren vier Hunde zu Besuch. Die Namen der Hunde waren „Ninifee“, „Milow“, „Dana“ und „Shani“. Da habe ich gelernt, dass man erst fragt, ob man den Hund streicheln darf. Man sollte nicht vor dem Hund weglaufen, denn dann läuft er hinterher. Davor, 2b

Hallo, ich erzähle euch was. Also wir hatten in der Schule Hunde. Einer der Hunde heißt „Ninifee“. Dann waren da noch „Dana“ und „Shani“ und ein kleiner Hund namens „Milow“. Alle Hunde waren total cool, denn sie können riechen, wo ihr Frauchen ist. Nur „Ninifee“ ist zuerst einer „alten“ Geruchsspur gefolgt und brauchte ein paar Tipps. Die Hunde können über Stangen springen. Ich habe gelernt, dass man erst fragt, ob man den Hund streicheln darf. Und man fragt auch, ob man dem Hund ein Leckerchen geben darf. Lena, 2b

Wer bist du???

Die Hunde von den Hundetrainern waren sehr lieb. Die beiden größten Hunde heißen „Dana“ und „Shani“. Der mittelgroße Hund heißt „Ninifee“ und der süßeste und kleinste Hund heißt „Milow“. Wir haben gelernt, dass Hunde alles siebenmal so laut hören. Wir durften mit den Hunden auch Spiele spielen. Ein Spiel davon war das „Versteckspiel“. Eine Besitzerin hat sich mit zwei oder drei Kindern versteckt und ein Kind durfte mit dem Hund an der Leine die Kinder und die Besitzerin suchen. Das Versteck musste der Hund erschnüffeln. Schade, dass die zwei Stunden mit den Hunden so schnell vergangen sind, denn es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich bin ein bisschen traurig, denn das Hundetraining ist abgeschlossen. Michelle, 2b

Als die Hundetrainer da waren, ist „Ninifee“ über mich und andere Kinder gesprungen. „Ninfee“ ist ein Hund, ein flinker Hund. Da waren auch noch drei andere Hunde: „Dana“, „Shani“ und „Milow“. „Milow“ hatte am Anfang eine kleine niedliche Kappe auf. Darauf stand „Helfer auf vier Pfoten“. Ich habe gelernt, dass Hunde eine sehr viel bessere Nase haben als wir Menschen. Und, dass du einfach stehen bleiben sollst, wenn der Hund auf dich zuläuft. Das wichtigste ist, dass du auch mal weggucken sollst, weil der Hund sonst denkt, dass du mit ihm kämpfen möchtest, wenn du ihn so anstarrst. Milena, 2b

 

Erfahrungsbericht einer teilnehmenden Klasse (2010):

Wir Kinder haben uns gefreut, als die Hundetrainer am Dienstag kamen. Es kamen 5 Hunde und 4 Begleiter und zusammen waren sie die Helfer auf vier Pfoten.

Die meisten Kinder rannten sofort zu ihnen und wollten die Hunde streicheln. Das gefiel den Hunden auch. Als nun alle angekommen waren und im Klassenzimmer schon ein Stuhlkreis gebildet war, begrüßten sie uns alle.

Drei Hunde waren Shelties, einer war eine kleine Bulldogge und einer ein Golden Retriever.

Die halbe Klasse rief durcheinander: „Ach, wie süß! Die sind so weich!“ Was für ein Chaos! Das änderte sich aber sehr schnell, denn nun lernten wir eine ganze Menge über die Hunde. Wir lernten, wie man mit Hunden umgeht und wie sie auf gewisse Dinge reagieren. Danach spielten wir alle noch ein paar Spiele.

Am Dienstag der nächsten Woche durften wir etwas mit den Hunden auf dem Schulhof spazieren gehen und sie rufen, damit sie über eine Stange springen. Das lustigste war, dass der kleine Sheltie „Milow“ es sich immer einfach gemacht hat und außen herum gelaufen ist!

Wir haben auch gelernt, dass man immer erst fragen sollte, bevor man einen fremden Hund streichelt. Es hat uns allen viel Spaß gemacht und der Abschied fiel uns allen sehr schwer.

„Helfer auf vier Pfoten“

Die Ziele

  • Kindern helfen, sicherer im Umgang mit Hunden zu werden
  • bestimmte Situationen, in die Kinder mit Hunden kommen, konkret zu üben und so mögliche Ängste abzubauen
  • die Hundesprache und die Möglichkeit der Kommunikation mit dem Hund zu erläutern
  • die Verantwortung deutlich zu machen, die der Mensch für den Hund übernimmt
  • durch das gemeinsame Kennenlernen des Hundes den Umgang der Kinder untereinander zu verbessern
  • die persönliche Entwicklung der Kinder fördern durch das Verständnis des Lebewesens Hund
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